Benedikt Meiser verlängert seinen Vertrag beim TVG Großsachsen

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„Geduld ist in der heutigen schnelllebigen Zeit fast ausgestorben und doch so wichtig für junge Spieler im Übergang von Jugend zur Aktivität. Deshalb freut mich das sehr.“, so Stefan Pohl. Und auch sein Schützling selbst ist mit dem Entschluss rundum zufrieden. „In der Mannschaft herrscht eine sehr gute Teamchemie und wir kommen alle gut miteinander aus. Der Verein versucht mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln immer das Beste für die Spieler herauszuholen, damit sie zufrieden sind. Das gefällt mir am TVG. Die sportliche Leitung hat mich mit ihrem Plan für nächste Saison überzeugt und damit kann ich mich auch identifizieren. Außerdem bieten sie mir beruflich Hilfe an, wenn ich sie benötige.“


Ein ebensolches Gesamtpaket ist auch Bene selbst: „Wir sind absolut stolz und froh, ein solches Talent in Großsachsen zu haben. Er hat auch mit Sicherheit noch nicht sein volles Leistungsvermögen abgerufen. Wenn man ihn trainieren sieht und beobachtet, während der letzten Wochen und Monate, ist er auf einem sehr guten Weg. Außerdem hat er sich top integriert, wohnt inzwischen sogar in Großsachsen, ist quasi ein Saasemer geworden.“ freut sich auch unser sportlicher Leiter Thomas Zahn. Pohl traut Meiser einiges zu: „Er hat mit Jan Triebskorn einen absoluten Leistungsträger vor der Nase, von dem er aber extrem viel lernen kann und muss, um den nächsten Entwicklungsschritt zu gehen. Ich bin mir sicher, dass wir in Saase noch viel Freude an ihm haben werden.“ und auch Zahn ist begeistert: „Ich bin ganz sicher, dass er uns noch weiterhelfen wird. Er hat einfach ein Riesenpotential und eine richtig gute Veranlagung. Wir bauen absolut auf ihn, er ist ein Mann für die Zukunft!“.
Doch erst einmal liegt Benes Fokus auf der aktuellen Rückrunde: „Wir haben jetzt in Hanau einen für viele unerwarteten Sieg eingefahren, müssen darauf weiter aufbauen und eine gewisse Konstanz entwickeln. Wenn wir das schaffen, denke ich, dass es diese Saison am Ende nicht so spannend wird wie letztes Jahr.“