Der TVG Großsachsen steht in Coburg vor richtungsweisender Partie

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TVG Großsachsen

Der TVG Großsachsen steht in Coburg vor richtungsweisender Partie

Nach dem guten Start in die Saison, mit dem Auswärtssieg in Baunatal, kam der Motor des TVG Großsachsen in den letzten beiden Spielen ins Stocken. Im Heimspiel gegen Nieder-Roden leistete man sich 10 Minuten Blackout und kassierte gegen einen starken Gegner im ersten Heimspiel, die erste Niederlage. Nach der Aufarbeitung sollte das Ruder beim Aufsteiger aus Bruchköbel wieder herumgerissen werden, dies gelang leider nicht. Großsachsen konnte aufgrund von Verletzungsausfällen nur mit einer Rumpftruppe in Hessen antreten und kassierte so die zweite Niederlage in Folge. Trotz der vielen Verletzten schob TVG-Trainer Stefan Pohl nicht alles auf die Ausfälle „Wir müssen da einfach disziplinierter Auftreten. Es kann nicht sein das wir im Angriff so viele technische Fehler machen. Auswärts nur 23 Tore zu bekommen ist o.k. aber nur 20 zu schießen, natürlich inakzeptabel.“ Am kommenden Wochenende nun fährt man zur Reservemannschaft des  HSC Coburg. Die Franken stehen wie der TVG mit 2:4 Punkten am Ende der Tabelle. Wie Großsachsen startete man mit einem Auswärtssieg, in Groß-Bieberau, in die Runde. In der Folge verlor man in Erlangen und zuhause gegen den SCM II. Für die Teams geht es also schon um viel. Will man nicht gleich zu Beginn am Ende der Tabelle hängen heißt es für die Saasemer: „Verlieren verboten.“ Wer alles im Frankenland beim TVG dabei sein wird, bleibt abzuwarten. Am Montag trainierten nur die vier Außenspieler voll und zwei Rückraumspieler stark reduziert. Der Rest des Teams war bei Reha Maßnahmen anzutreffen. „Doch wir schauen nach vorne, was Anderes bleibt uns ja nicht übrig“, so der Trainer schon direkt nach dem Spiel in Bruchköbel. „Wir wissen was die Stunde geschlagen hat und werden in Coburg alles versuchen. Ich habe die Hoffnung, dass der Ein- oder Andere am Samstag wieder dabei ist. Ich erwarte aber auch von Spielern die bisher eher in der zweiten Reihe standen ein anderes auftreten wie in Bruchköbel.“ In der Saison 2012/2013 kreuzte man schon einmal mit Coburg die Klingen in der3. Liga. Damals erreichte man gegen die 1. Mannschaft und späteren Aufsteiger einen Sieg und eine Niederlage. An der Bergstraße hätte man sicherlich nichts dagegen wenn diesmal am Ende der Saison vier Punkte auf der Habenseite des TVG verbucht worden wären.

Samstag 16.09.2017, 19 Uhr, HSC Coburg II-TVG Großsachsen, HUK-Coburg-Arena

 

Nach dem guten Start in die Saison, mit dem Auswärtssieg in Baunatal, kam der Motor des TVG Großsachsen in den letzten beiden Spielen ins Stocken. Im Heimspiel gegen Nieder-Roden leistete man sich 10 Minuten Blackout und kassierte gegen einen starken Gegner im ersten Heimspiel, die erste Niederlage. Nach der Aufarbeitung sollte das Ruder beim Aufsteiger aus Bruchköbel wieder herumgerissen werden, dies gelang leider nicht. Großsachsen konnte aufgrund von Verletzungsausfällen nur mit einer Rumpftruppe in Hessen antreten und kassierte so die zweite Niederlage in Folge. Trotz der vielen Verletzten schob TVG-Trainer Stefan Pohl nicht alles auf die Ausfälle „Wir müssen da einfach disziplinierter Auftreten. Es kann nicht sein das wir im Angriff so viele technische Fehler machen. Auswärts nur 23 Tore zu bekommen ist o.k. aber nur 20 zu schießen, natürlich inakzeptabel.“ Am kommenden Wochenende nun fährt man zur Reservemannschaft des  HSC Coburg. Die Franken stehen wie der TVG mit 2:4 Punkten am Ende der Tabelle. Wie Großsachsen startete man mit einem Auswärtssieg, in Groß-Bieberau, in die Runde. In der Folge verlor man in Erlangen und zuhause gegen den SCM II. Für die Teams geht es also schon um viel. Will man nicht gleich zu Beginn am Ende der Tabelle hängen heißt es für die Saasemer: „Verlieren verboten.“ Wer alles im Frankenland beim TVG dabei sein wird, bleibt abzuwarten. Am Montag trainierten nur die vier Außenspieler voll und zwei Rückraumspieler stark reduziert. Der Rest des Teams war bei Reha Maßnahmen anzutreffen. „Doch wir schauen nach vorne, was Anderes bleibt uns ja nicht übrig“, so der Trainer schon direkt nach dem Spiel in Bruchköbel. „Wir wissen was die Stunde geschlagen hat und werden in Coburg alles versuchen. Ich habe die Hoffnung, dass der Ein- oder Andere am Samstag wieder dabei ist. Ich erwarte aber auch von Spielern die bisher eher in der zweiten Reihe standen ein anderes auftreten wie in Bruchköbel.“ In der Saison 2012/2013 kreuzte man schon einmal mit Coburg die Klingen in der3. Liga. Damals erreichte man gegen die 1. Mannschaft und späteren Aufsteiger einen Sieg und eine Niederlage. An der Bergstraße hätte man sicherlich nichts dagegen wenn diesmal am Ende der Saison vier Punkte auf der Habenseite des TVG verbucht worden wären.

Samstag 16.09.2017, 19 Uhr, HSC Coburg II-TVG Großsachsen, HUK-Coburg-Arena

 

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