Großsachsen kann die Verletzten nicht verkraften

Großsachsen kann die Verletzten nicht verkraften 
Eigentlich wollten die Saasemer sich mit einem Auswärtssieg beim letztjährigen Meister der Oberliga Hessen, SG Bruchköbel, wieder nach vorne in der Tabelle arbeiten. Das gelang nach einer, vor allem in Angriff, schwachen Leistung leider nicht. Geschuldet wurde dies auch der mehr als großen Personalnot. Zum Langzeitverletzten Kapitän Jonas Gunst gesellten sich auch noch Marius Fraefel, Philipp Schulz und Jan Triebskorn. Denny Purucker ging stark gehändigt in die Partie.
Somit ging für den TVG Großsachsen eine absolute Rumpftruppe in die Partie was man auch von Beginn an deutlich merkte. Im Angriff wirkte vieles Stückwerk, nur gut das die Defensive und Torhüter Sandro Sitter einen guten Tag hatten. Der Kampf stimmt aber und so holte man zweimal einen Zwei-Tore Rückstand auf und ging mit 10:10 in die Pause.
Großsachsen kam schwach aus der Halbzeit und produzierte im Angriff viele technische Fehler. So zog Bruchköbel innerhalb von 5 Minuten auf 15:11 davon. Nach einer Auszeit und einigen ganz starken Paraden von Sandro Sitter war der TVG beim 18:16 (45.) wieder im Geschäft. Aber wieder machten die Fehler im Angriff alle Hoffnungen zu Nichte. Bruchköbel zog auf 20:16 (50.) davon. Die Partie war beim 22:16(52.) eigentlich gelaufen. Doch binnen 40 Sekunden traf Simon Reisig zweimal und veranlasste den Trsiner der SG zu einer Auszeit. Wieder hatte Großsachsen etliche Chancen den Vorsprung weiter zu verkürzen aber wieder verbaute man sich durch eigene Fehler ein besseres Ergebnis. So siegte die SG Bruchköbel am Ende verdient. Trainer Stefan Pohl: „Das war heute ein reines Kampfspiel und kein gutes 3. Ligaspiel. Trotz der vielen Verletzten müssen wir im Angriff diiziplinierter spielen. So geht das nicht. Wir machen uns selbst das Leben schwer. Wir müssen, tritz der Verletzten, nach vorne schauen alles andere hilft nichts.“
Werden die Spieler des TVG nicht in den nächsten Wochen fit, geht man schweren Zeiten entgegen.
Torschützen: Ullrich 3, Straub 1, Unger 6/3, Jörres 2, Spilger 1, Hildebrandt 2, Buschsieper 1, Reisig 4

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