KURPFALZ BÄREN bleiben auch weiter zusammen … bis auf eine schmerzliche Ausnahme!

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KURPFALZ BÄREN bleiben auch weiter zusammen …
bis auf eine schmerzliche Ausnahme!

Den Begehrlichkeiten anderer Vereine haben die Bären-Ladies eine
Absage erteilt: Bis auf Sophia Sommerrock, die eine einmalige Chance
für einen Auslandsaufenthalt nutzt, haben alle Spielerinnen ihre Verträge verlängert. Und da auch Kate Schneider weiterhin Bären-Dompteurin bleiben wird, herrscht im Ketscher Führungskreis beste Stimmung. Dazu trägt auch bei, dass die Mannschaft auch in dieser Saison mit ihrer hochattraktiven Spielweise im Spitzenfeld der zweiten Bundesliga zu finden und ein ambitionierter Anwärter auf einen Aufstieg in die erste Liga ist.

Die Bären sind eine echte Gemeinschaft

Dr. Robert Becker, Bären-Geschäftsführer und mit Tom Löbich auch für die sportliche Führung verantwortlich, ist begeistert: „Es war schon im Vorjahr ein Highlight, dass das komplette Team innerhalb von wenigen Tagen die neuen Verträge unterschrieben hat. Dass es diesmal wieder so schnell geklappt hat, spricht für die hohe Identifikation von Trainerin und Spielerinnen mit den Bären und das ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl, das nicht nur bei der Ersten anzutreffen ist, sondern sich über alle Damen- und Mädels-Mannschaften hinzieht.“ Auch Mit-Geschäftsführer Adrian Fuladdjusch, der die Gespräche mit den Spielerinnen weitgehend führte, freut sich: „Es ist einfach toll, dass dieses Team komplett zusammenbleibt und allen ist bewusst, dass dies eine absolute Besonderheit im Sport ist.“

Stolz auf die Entwicklungen der letzten Jahre

Das Ketscher Bären-Urgestein Tom Löbich ist stolz auf die Entwicklungen der letzten Jahre. „Wir sind in allen Bereichen hervorragend aufgestellt und alle Entscheidungen werden in großer Harmonie getroffen. Wer hätte geahnt, dass unsere Juniorbären zweimal hintereinander bis in die dritte Liga aufsteigen und die Bären-Ladies nach dem Aufstieg in die zweite Liga jetzt sogar ans Tor des Oberhauses klopfen würden.“

Sophia Sommerrock schwer zu ersetzen

Katrin Schneider, unter deren Führung sich dieses homogene Team sportlich wie menschlich enorm weiterentwickelt hat, beklagt lediglich das Ausscheiden von Sophia Sommerrock: „Sophia hat sich in dieser Saison zu einer absoluten Schlüsselspielerin entwickelt und wird nur sehr schwer zu ersetzen sein. Aber klar, dass Ausbildung und Beruf in unserem Sport Vorrang haben, so schmerzlich dies im Augenblick auch für uns ist.“

Hinweis: Ein Interview mit Sophia Sommerrock folgt in den nächsten Tagen.

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